Motorroller in Marienhafe vom Zug erfasst

Ein Regionalexpress der Deutschen Bahn hat am frühen Montagmorgen um kurz vor 6 Uhr in Marienhafe einen auf den Gleisen liegenden Motorroller erfasst. Das Zweirad lag rund 50 Meter hinter dem Bahnübergang am Hingstlandsweg in Richtung Upgant-Schott auf den Schienen. Von einem Fahrer war nichts zu sehen. Der Lokführer leitete eine Notbremsung ein und brachte sein Schienenfahrzeug kurz nach dem Zusammenprall zum Stehen. Die alarmierte Feuerwehr aus Upgant-Schott sowie der bei Feuerwehr Norden stationierte Rüstwagen des Landkreises rückten an, um den verkeilten Roller unter der Lok zu entfernen und den rund 25 Reisenden aus dem Zug helfen. Anschließend sammelten die rund 25 Einsatzkräfte noch Teile des Rollers aus dem Gleisbett. Alle Fahrgäste blieben unverletzt und setzten ihre Reise mit einem bereitgestellten Bus fort. Nach etwa zwei Stunden konnte die Bahnstrecke Norddeich-Mole/Emden durch den Notfallmanager der Bahn wieder freigegeben werden. Die Landes- als auch die Bundespolizei haben die Ermittlungen zur Herkunft des Rollers und den Umständen, wie dieser auf die Gleise gekommen ist, aufgenommen.

Nachtrag: Die Polizei konnte im Laufe des Tages zwei 14 und 16 Jahre alte Täter ermitteln, die den Diebstahl und das Ablegen des Rollers auf den Bahngleisen gestanden haben.

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