Sorgen um Frau waren berechtigt

Zu einer Notfalltüröffnung ist die Freiwillige Feuerwehr Norden am Sonntagabend ausgerückt. Angehörige sowie Nachbarn machten sich um eine ältere Frau Sorgen, die in einem Wohnblock in der Kirchstraße wohnt. Die alleinlebende Dame war seit Freitag zuletzt gesehen worden und seitdem telefonisch nicht mehr zu erreichen. Auch auf Klopfen und Klingeln an der Wohnungstür reagierte sie nicht. Eine Abfrage aller umliegenden Krankenhäuser ergab auch keine Hinweise auf ihren Verbleib. Die Polizei forderte daher die Feuerwehr zur Öffnung der Wohnung an. Hinter einem gekippten Fenster konnten die Einsatzkräfte leichte Geräusche der Frau hören, sodass tatsächlich von einem Notfall ausgegangen werden musste. Mit Spezialwerkzeug gelang es den Feuerwehrleuten das Fenster in kürzester Zeit zu öffnen und so zu der Hilfsbedürftigen zu gelangen. Ein Rettungsassistent der Feuerwehr übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung. Anschließend transportierte der Rettungsdienst die Patientin ins Norder Krankenhaus.
 

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