Heizungsstörung statt Heimrauchmelder

Am Donnerstagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Norden aus, nachdem eine Passantin einen piependen Heimrauchmelder in der Osterstraße gemeldet hatte. Die Frau hatte das Geräusch gegen 20.30 Uhr in einer Lohne zwischen zwei Wohn- und Geschäftshäusern wahrgenommen.

Die angerückten Kräfte von Feuerwehr und auch der Polizei konnten den Ton ebenfalls hören und als Herkunftsort einen Keller ausmachen. Da es sich bei dem Alarmton um einen Dauerton handelte und nicht um einen klassischen Piepton eines Heimrauchmelders, gingen die Feuerwehrleute eher von einem Wassermelder oder einem Warnmelder für Kohlenmonoxid aus. Daher ging ein mit Pressluftatmern und Messgerät ausgestatteter Trupp in den Keller zur Erkundung vor. Die Messung ergab jedoch keinerlei Hinweise auf Kohlenmonoxid. Dafür fanden die Einsatzkräfte die Kondensatpumpe einer Heizungsanlage vor, welche mit dem Alarmton eine Störung signalisierte. Für die Feuerwehr war somit kein weiteres Eingreifen notwendig.

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