Umfangreicher Wasserschaden

Einen Wasserschaden, wir er vom Ausmaß hätte kaum schlimmer ausgehen können, bescherte am Wochenende einem Hausbesitzer in der Nordseestraße einen großen Sachschaden. In dem Einfamilienhaus war im Dachgeschoß, vermutlich durch den Frost, eine Wasserleitung geplatzt. Das Wasser drang durch sämtliche Wände sowie Fußböden und beschädigte jegliches Mobiliar. In den Zimmern hatten sich große Pfützen gebildet und die ersten Tapeten lösten sich schon von den Wänden. Im Keller stand das Wasser sogar bis unter die Kellerdecke. Das Wasser hatte sich auch durch die Hohlschichten, Fenster und Maueröffnungen den Weg ins Freie gesucht. Aufmerksamen Nachbarn waren am späten Sonntagnachmittag über einen Meter lange Eiszapfen an den Außenmauern des Hauses aufgefallen und sie hörten beim Nachsehen lautes Plätschern. Da der Hausbesitzer schon seit längerem ortsabwesend ist, verständigten die Nachbarn die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Norden.

Die Schlüsseldienstgruppe der Norder Wehr öffnete eine Hintertür, damit die Einsatzkräfte in das Haus gelangen konnten. Zwischenzeitlich hatte der Notdienst der Stadtwerke die Wasser- und Stromzufuhr abgestellt. Anschließend kam eine leistungsstarke Schmutzwasserpumpe der Feuerwehr zum Einsatz, um den Keller auszupumpen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

 


 


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